
Die Geschichte von Ibiza
Eine faszinierende Reise durch die Zeit. Von der antiken phönizischen Siedlung Ibossim bis zum UNESCO-Weltkulturerbe und globalen Kulturphänomen.
Epochen, die die Insel prägten
Phönizische Siedlung (654 v. Chr.)
Von den Phöniziern als 'Ibossim' gegründet, wurde die Insel zu einem wichtigen Handelsposten im Mittelmeer. Sie benannten sie nach Bes, dem Gott des Tanzes und des Schutzes.
Karthagische Zeit
Unter Karthago blühte Ibiza auf. Die Verehrung der Göttin Tanit wurde zentral, und die Nekropole Puig des Molins (heute UNESCO-Stätte) wuchs zu einem der größten antiken Friedhöfe heran.
Römische Eroberung (123 v. Chr.)
In 'Ebusus' umbenannt, behielt die Insel ihre Autonomie und Handelsmacht. Der römische Einfluss ist noch heute in antiken Statuen und Infrastrukturresten sichtbar.
Maurische Herrschaft (902-1235 n. Chr.)
Als 'Yabisa' bekannt, führten die Mauren fortschrittliche Landwirtschaft, Bewässerungssysteme und eine unverwechselbare Architektur ein, die noch heute traditionelle ibizenkische Fincas beeinflusst.
Katalanische Eroberung (1235)
Erobert von Jaume I. von Aragon. Die Insel wurde unter den Eroberern aufgeteilt, das Christentum wurde etabliert, was zum Bau von Wehrkirchen führte.
Piratenangriffe & Verteidigung
Jahrhunderte von Piratenangriffen führten zum Bau der ikonischen Küstenverteidigungstürme und der massiven Renaissance-Mauern von Dalt Vila.
Die Moderne
Von der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre bis zur UNESCO-Weltkulturerbe-Auszeichnung 1999 für Dalt Vila und das Posidonia-Seegras entwickelte sich Ibiza zu einer globalen Ikone.
UNESCO-Weltkulturerbe
1999 wurde Ibiza von der UNESCO für seine Biodiversität und Kultur anerkannt. Dazu gehören die Renaissance-Mauern von Dalt Vila, die Nekropole Puig des Molins, die phönizische Siedlung Sa Caleta und die lebenswichtigen Posidonia oceanica-Seegraswiesen.
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